Warum diese website
Diese website richtet sich an alle in Berlin oder andernorts, für die Jerusalem und Rom besondere Städte sind.
Jerusalem, in der judäischen Wüste auf der Grenze des Staates Israel steht für den anhaltenden Kampf zwischen den jüdischen Israelis sowie den arabischen Israelis und den Palästinensern in den “besetzten Gebieten”. Zudem ist Jerusalem als Zion und Al Quds umkämpfte Wiege von Judentum, Christenheit und Islam.
Rom dagegen steht für das Römische Weltreich, das einst das “heilige” Jerusalem auf immer zerstören wollte. Rom war über Jahrhunderte Zentrum eines Weltreiches der verschiedensten Völker: Aus Caesar wurde Kaiser und Zar; aus Imperium Empire. Die “ewige Stadt” wurde Hauptstadt der katholischen Kirche unter ihrem Papst. Dabei ist Rom vor allem eine liebenswert schöne Stadt ihrer von Touristen an den Rand verdrängten Bürger.
Diese website will in Deutschlands Hauptstadt an der Spree, in Rom am Tiber und in Jerusalem über dem Jordan die Menschen zu Wort kommen lassen. Sie wird von Konflikten handeln und dem Verlangen nach Gespräch; eigene Erfahrungen sollen dabei leiten;
denn als Korrespondent der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG lebte ich mit der Familie 18 Jahre in Jerusalem, seit 2009 in Rom sowie seit 2018 auch in Berlin. Ich möchte mit meinen Lesern anhand dieser prägenden Städte den Blick voraus wagen, wobei der Blick in die Geschichte zurück helfen kann. jöb.
Suche
FAZ Politik
- Betrügerischer Bankrott?: Signa-Verfahren wird in einem Punkt neu aufgerollt September 21, 2026René Benko erscheint in Innsbruck abermals vor Gericht, weil eine Villa-Mietvorauszahlung als betrügerischer Bankrott gilt. Ein Teilfreispruch ist aufgehoben.Michaela Seiser, Wien
- Kronberg Academy: Musikausbildung zukunftsfest machen September 21, 2026Vom 22. September bis 4. Oktober findet das Kronberg Festival statt. Aber in der Kronberg Academy denkt man bereits kühn darüber hinaus.Jan Brachmann, Guido Holze
- Deutschland-Liveblog: Merkel: Brückenbau muss Anspruch einer Volkspartei sein September 21, 2026Frühere Kanzlerin empfiehlt Rückbesinnung auf Adenauer +++ Beschlusspapier des SPD-Präsidiums: Kein „Weiter so“ +++ Merz: Gründe für Wahlergebnis „reichen weit über meine Person hinaus“ +++ alle Entwicklungen im LiveblogTheresa Weiß, Niklas Zimmermann, Sebastian Gubernator, Matthias Wyssuwa



